Afrikanische sprachen


19.01.2021 00:10
Liste afrikanischer Sprachen Wikipedia
Sprachfamilie und wird deshalb normalerweise nicht zu den afrikanischen Sprachen gerechnet, ebenfalls nicht die europischen indogermanischen, sprachen der Kolonisatoren (Englisch, Afrikaans, Franzsisch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch und Deutsch). In Zentralafrika spielen Lingla, Kikongo und Sango eine Rolle. Arabisch ist fr die weitaus meisten Nordafrikaner Muttersprache. Die Politik der Exoglossie erscheint vielen Staaten wegen der Sprachenvielfalt als vorzugswrdig.

Cambridge University Press, 2000, isbn. Meinhofs) eine interne Unterscheidung der Sudansprachen in west- und ostsudanesische Sprachen vor. In gypten starb das gyptisch-Koptische aus. Das ist der Grund, weshalb die amharische Schrift aussieht, als wrde sie aus lauter kunstvollen Ornamenten bestehen. University of New Mexico Press. Italienisch hat dort sehr stark an Boden verloren.

Wie viele Sprachen existieren auf dem afrikanischen Kontinent? In Afrika werden ber 2000 Sprachen gesprochen, mehr als auf jedem anderen Kontinent. Nach dem amerikanischen Sprachwissenschaftler Joseph Greenberg unterscheiden wir auf dem afrikanischen Kontinent vier Sprachfamilien: Niger-Kordofanisch, Afroasiatisch, Nilo-Saharanisch und Khoisan. Christopher Ehret: A Historical-Comparative Reconstruction of Nilo-Saharan. Die Kinder in thiopien haben es nicht leicht, schreiben zu lernen. Bernd Heine und andere (Hrsg. Zu diesen Verkehrssprachen werden vor allem Swahili in Ostafrika, Hausa, Fulfulde, Kanuri, Igbo, Yoruba und die Mandesprachen Bambara, Dioula und Malinke in Westafrika gezhlt.

Mehr zu den Tuareg, amharisch ist  eine sehr alte Sprache. University Press of America. Ernst Kausen: Die Sprachfamilien der Welt. Auch das Nilosaharanische wird von den Spezialisten dieses Gebiets (zum Beispiel.M. a.) von diesen vier afrikanischen Phyla aus. Erkennt, dass die Zweige der hamito-semitischen Gruppe gleichberechtigt sind, und gibt die Zweiteilung in Semitisch und Hamitisch auf; als Folge davon benennt er diese Einheit in Afroasiatisch um, da der alte Name diese Zweiteilung suggeriert. Es haben sich, bis auf wenige Ausnahmen, keine einheitlichen Kulturnationen herausgebildet, so dass es keine Verbindung von Sprache, Volk und Staat gibt. Mller fgt den nilo-hamitischen Sprachen die Berbersprachen und die kuschitischen Sprachen hinzu. Rainer Voen: Die Khoe-Sprachen. Jahrhundert Erste wissenschaftliche Beschftigung mit afrikanischen Sprachen in Europa: Koptisch (1636 Nubisch (1638 (Ki-)Kongo (1652 Nama (1643 Altthiopisch (1661) und Amharisch (1698) 1700.

Als Zentrum dieser Ursprache vermutet man das heutige Kamerun. Die lteste Schrift in Afrika ist die gyptische, die seit mehreren tausend Jahren besteht. Diese Kultur drckt sich in der Vielzahl von Wrtern und Zeichen aus. Sicher kennst du einige Worte in Suaheli wie. Malcolm Guthrie : The Classification of the Bantu Languages.

Fllt dir ein anderes Wort fr Auffllen ein, das nicht genau dasselbe bedeutet? Eine bekannte Berbersprache ist Tamakesch, die Sprache der Tuareg. Sprechern in Nordafrika und Westasien. Da hier keine prziseren Angaben mglich sind, hat vor allem zwei Grnde. Seiner berzeugung nach gehrte zum Hamitischen auch das Hausa (und die anderen tschadischen Sprachen) sowie die Berber-Sprachen. Das Arabische, viele Sprachen thiopiens und Eritreas zum anderen stammt die afroasiatische Sprachfamilie wahrscheinlich aus Afrika.

Southwestern Journal of Anthropology. Oxford University Press 1948. Jahrhundert Afrikanische Sprachen werden in arabischen Dokumenten beschrieben; die Verwandtschaft des Hebrischen, Arabischen und Aramischen ist jdischen und islamischen Sprachkundigen seit langem bekannt 1538. Joseph Greenberg: The Languages of Africa. Kppe, Kln 2001, isbn. Part VII: Smaller Families; Index of Languages. Safari, Simba - das bedeutet Lwe - und. Dieser Artikel beschftigt sich mit der Klassifikation der afrikanischen Sprachen insgesamt.

Sie spielen insbesondere eine wichtige Rolle in afrikanischen Stdten, wo eine Bevlkerung lebt, die anders als die Landbevlkerung nicht mehr zuvrderst durch eine Volksgruppenzugehrigkeit geprgt ist. Part I: The Niger-Congo Family. (Das Omotische wird spter durch Arbeiten von. Mouton, The Hague and Indiana University Center, Bloomington 1963 (3. Routledge, London/ New York 2003, isbn.

Meeussen: Bantu Grammatical Reconstructions. Das andere beschreibt, ob man ein Gef unter Wasser taucht. Das eine drckt aus, ob man von oben ein Gef mit Wasser fllt. Niger-Kongo-Sprachen, die nilosaharanischen Sprachen und die, khoisan-Sprachen. Khoisan mit 28 Sprachen und 355 Tsd.

Die Negersprachen sdlich der Sahara fasste Meinhof unter dem Begriff Sudansprachen zusammen. Jambo, die Begrung in Ostafrika. Gnzlich anders gestaltet sich die Lage in Nordafrika und am Horn von Afrika. Nilotisch zu einer Unterfamilie des Nilosaharanischen. Mehr ber, swahili, in Westafrika gibt es viele Worte fr Wasser. Viele Ostafrikaner sprechen auch Englisch, denn der Osten Afrikas gehrte vor hundert Jahren zum britischen Kolonialgebiet. Malcolm Guthrie: Comparative Bantu. Meinhof postuliert, dass die Bantusprachen mit ihren charakteristischen Nominalklassensystemen eine Vermischung der hamitischen Sprachen, welche ein grammatisches Geschlecht besitzen, und der Negersprachen seien (die kein grammatisches Geschlecht kennen). Man gab dieser Sprachfamilie den Namen Bantu.

Balbi versucht die erste Gesamtbersicht und Einteilung der afrikanischen Sprachen in Atlas ethnographique du globe ou classification des peuples anciens et modernes d'aprs leurs langues 1850.L. Zum einen sind die semitischen Sprachen wesentlich auch in Afrika vertreten (z. . Strkere Zweifel gelten fr die Outlier-Gruppen Saharanisch, Kuliak und Songhai, deren Zugehrigkeit zum Nilosaharanischen von mehreren Forschern bestritten wird. Nilosaharanisch mit etwa 200 Sprachen und 35 Mio. Lanham/ New York/ London 1989, isbn.

Teil 2: Afrika Indopazifik Australien Amerika. Bernd Heine, Derek Nurse (Hrsg. Diedrich Westermann: Die westlichen Sudansprachen und ihre Beziehungen zum Bantu. Wenn man das Wort laut ausspricht, hrt man geradezu, wie die Luft aus dem Gef blubbert. Wo diese typologischen Kriterien nicht ausreichten (die keinerlei genetische Relevanz hatten ergnzt er sie durch vlkische Einordnungsmuster. Joseph Greenberg : Studies in African Linguistic Classification. Derek Nurse, Grard Philippson (Hrsg. (Kapitel 1) Normdaten (Sachbegriff GND : ( ognd, AKS ). Die soziolinguistische Situation in Subsahara-Afrika ist in weiten Teilen durch eine Triglossie geprgt.

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